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Freitag

Galle in Sri LankaAltstadt in Gallehollaendische Kolonalstiel

Ich werde in das Haus gebeten und bekomme ein sehr reichhaltiges Frühstück, das aus gebratenem Ei, Brot, Butter, Marmelade und Obst besteht. Dazu gibt es noch eine Kanne Tee. Heute möchte ich zu einer der schönsten Städte Sri Lanka fahren: nach Galle. Ich komme in Galle an. Der erste Eindruck ist nach der Ankunft ziemlich ernüchtern. Ich laufe in Richtung Festung. Unterhalb der Festung von einer Stadtmauer umgeben, befindet sich der alte Stadtkern. Der Bereich ist für den Autoverkehr gesperrt. Die Häuser sind zum größten Teil renoviert und im holländischen Kolonialstil. Es gibt zwei gut erhaltene Kirchen. Für eine Spende darf man in den Kirchen fotografieren. Von der begehbaren Stadtmauer hat man einen schönen Blick auf das Meer. Viele hübsche kleine Restaurant und Gästehäuser gibt es hier. Das ist der so oft beschriebene Charme von Galle. Das ganze Arial ist nicht sehr groß. Vieleicht wäre es besser gewesen ich hätte meine Reise von Ratnapura über Colombo zu der Stadt Anuradhapura oder zur der Felsenfestung Sigiriya fortgesetzt. In Galle gibt es noch einiges anzusehen, aber die Abgase und die Hitze im Rest der Stadt machen die ganze Sache nicht zu einem Vergnügen. Ich sehe mir noch die Bischofskirche St. Mary's an.

 der Tempel Wanawasa in BentotaZurück in Bentota möchte ich mir noch die zwei buddhistischen Tempel ansehen. Sie sollen sich etwas außerhalb an den Lagunen befinden. Mit dem Tuk-Tuk fahre ich zu dem Tempel Wanawasa, es ist ein neuer Tempel.

der Tempel Maha Vihara

Weil es bald dunkel wird, halte ich mich dort nicht zu lange auf. Weiter geht es zum Raja Mahaviharaya Tempel. Man ist gerade dabei Vorbereitungen für die nächste Woche beginnende Pilgersaison zu treffen. Baumaterial stapelt sich auf dem Klostergelände. Es werden Lichterketten aufgehängt. Schade, schlecht zum Fotografieren. Im Innenraum befindet sich ein Liegender Buddha, die Wände sind ausgemalt. Wie alt die Anlage ist, kann man schwer schätzen. Einige Objekte haben sicher schon einen sehr alten Ursprung. Für die Buddhisten muss er eine große Bedeutung haben. Ich fahre zurück und gehe in meinem Restaurant vom gestrigen Tag. Am Abend sitze ich zusammen bei meinem Gastgeber und seiner Familie.